Ausschüsse

Im Landtag von Baden-Württemberg gehört Dr. Thorsten Schwarz folgenden Ausschüssen an

Ausschuss für Verkehr

Leistungsfähige, moderne und konsequent auf die Zukunft ausgerichtete Verkehrspolitik
kann nur mit funktionierender Infrastruktur gelingen. Dafür muss auch der Schienenverkehr
zukunftsfähiger werden um den öffentlichen Fern- und Nahverkehr attraktiver und
verlässlicher zu gestalten. Gleichzeitig muss im Automobilland Baden-Württemberg, die
Automobilindustrie als starke Leitindustrie gesichert werden, um Arbeitsplätze zu erhalten.
Als Sprecher für Mobilität und Antriebe der Zukunft ist es meine Aufgabe an der Schnittstelle
zum Wissenschaftsausschuss Forschung und Entwicklung für alle Mobilitätsformen und mit
Offenheit für alle Antriebsarten zu unterstützen.
ÖPNV und Fußverkehr als weitere Schwerpunkte meiner Arbeit betreffen alle Menschen im
alltäglichen Verkehrsgeschehen. Sichere Fußwege und ein verlässlicher ÖPNV sind Basis
um gut und sicher ans Ziel zu kommen.


Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Forschung und Bildung sind grundlegend für die Zukunftschancen und den wirtschaftlichen
Erfolg unseres Landes. Das KIT in Karlsruhe war bis zu meiner Wahl in den Landtag nicht
nur meine berufliche und wissenschaftliche Heimat, sondern auch als Lehrender über viele
Jahre ein zentraler Teil meines Lebens. Forschung, Lehre und der direkte Austausch mit
Studierenden liegen mir daher ganz besonders am Herzen.
Als Sprecher der Fraktion für Hochschulen und Hochschulen für angewandte
Wissenschaften begleite ich die neuesten Entwicklungen in Forschung und Lehre auch
weiterhin aktiv. Hinzu kommen meine Sprecherfunktionen für die Duale Hochschule Baden
Württemberg (DHBW), die Pädagogischen Hochschulen und die Lehrkräftebildung sowie für
Forschungsinstitute, Verbundforschung und Wissenschaftsorganisationen.
Die Möglichkeit, aktuelle Forschungsergebnisse mit der Landespolitik zu verzahnen und
Innovation, Wissenschaft und Bildung gezielt zu fördern, ist eine spannende und
verantwortungsvolle Aufgabe. Sie eröffnet zahlreiche Chancen, Baden-Württemberg als
führenden Wissenschafts- und Innovationsstandort weiter zu stärken.